Hide.me
Ich bin zuerst auf Hide.Me gestoßen, weil ein Freund es erwähnt hat, als wir über öffentliches WLAN und wie fragwürdig es sein kann, gesprochen haben. Ich habe es ausprobiert, ohne viel zu erwarten, und ehrlich gesagt, es stellte sich als ziemlich einfach heraus. Man installiert es, drückt den Verbindungsknopf, und das ist wirklich alles, was man tut. Keine lange Einrichtung, keine seltsamen Menüs.
Wenn es eingeschaltet ist, läuft deine Verbindung über ihre Server, sodass deine normale IP nicht sichtbar ist. Ich bin kein technischer Mensch, aber die Idee ist im Grunde, dass dein Datenverkehr verschlüsselt wird und dein Internetanbieter nicht sehen kann, was du tust. Die Geschwindigkeiten sind meist stabil. Manchmal ist ein Server langsamer, manchmal ist es in Ordnung — so wie man es von jedem VPN erwartet.
Hide.Me funktioniert auf allem, was ich ausprobiert habe: Laptop, Telefon, sogar eine Browsererweiterung. Die Apps fühlen sich nicht schwerfällig an, und die Verbindung über öffentliches WLAN fühlt sich sicherer an. Der kostenlose Plan hat mich überrascht — man hat ein Datenlimit, aber es reicht aus, um zu sehen, wie es funktioniert, ohne zu bezahlen.
Wenn jemand mehr Standorte oder unbegrenzte Daten benötigt, bietet die kostenpflichtige Version das. Ich habe die zusätzlichen Funktionen nicht viel genutzt, aber sie sind vorhanden.
Was mir gefällt, ist, dass der Dienst nicht kompliziert wirkt. Er wird einfach eingeschaltet, macht, was er soll, und das war’s. Kein Drama, keine seltsamen Anzeigen, nichts Verwirrendes.









